Ring frei für Word versus XML

Welches Redaktionssystem ist das beste?

Mit einem modernen Redaktionssystem erstellen Redakteure die Technische Dokumentation schneller und fehlerfreier als auf manuellem Wege. Der Markt bietet inzwischen eine große Auswahl verschiedener Lösungen. Die meisten davon basieren auf Word oder XML. Doch welche Technologie eignet sich für das eigene Unternehmen am besten?

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iiRDS für eine einheitliche Technische Dokumentation

Die Vorteile des neuen Standards

Das Papier ist als analoges Trägermedium zahlreichen Grenzen unterworfen. Redakteure, die ihre Technische Dokumentation hingegen als digitale Ressource im Sinne des Electronic Content Delivery publizieren, bieten den verschiedensten Nutzergruppen entlang der gesamten Prozesskette entscheidende Vorteile. Allerdings bringt der digitale Publikationsweg ein zentrales Problem mit sich: Die digitale Technische Dokumentation unterscheidet sich je nach Endgerät des Users und der genutzten Software in ihrer Darstellung. Das bietet unerwünschtes Fehlerpotenzial. Die Gesellschaft für Technische Kommunikation (tekom) und der Verband deutscher Redaktions- und Content Management System Hersteller DERCOM arbeiteten deswegen am Intelligent Information Request and Delivery Standard (iiRDS), einem Format zur intelligenten Informationsbereitstellung.

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Technische Dokumentation wird mobil

Electronic Content Delivery gehört die Zukunft

In den vergangenen Jahren lag für die Technische Dokumentation der Fokus auf der Verbesserung von Qualität und Produktivität in der Technischen Redaktion und bei der Fachübersetzung. Angesichts immer komplexerer Produkte rückt heute der Nutzungskontext stärker in den Blickpunkt. Dabei nimmt Electronic Content Delivery einen zentralen Platz ein, denn: Es geht bei der elektronischen Informationsbereitstellung nicht nur um die Transformation hin zu einem neuen, rein digitalen Medium. Vielmehr ergibt sich ein grundsätzlich anderes Nutzungsverhalten für die Technische Dokumentation.

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Rechtskonform und effizient dank Redaktionssystem

So optimieren Unternehmen ihren CE-Prozess

Sie ist keinesfalls neu und doch rückt sie immer stärker in den Fokus: Die CE-Kennzeichnung. Ludger Bruns ist bei der gds-Gruppe Leiter des Bereichs „Service Consulting“. Er kennt die Anforderungen genau, die an Produkte bei der Vergabe der CE-Kennzeichnung gestellt werden. Als Experte für den CE-Prozess bietet Bruns bei gds zahlreiche Workshops an und hält Vorträge über die Verzahnung der CE-Zertifizierung mit einem Redaktionssystem. Hier sind Ludger Bruns wichtigste Hinweise für Hersteller rund um das komplexe Thema CE-Support.

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Technische Dokumentation besser mit dem Gesamtprozess verzahnen

Das Redaktionssystem als sinnvoller Bestandteil des ERP-Systems

Die Digitalisierung von Geschäftsprozessen und somit des Product-Lifecycle-Managements schreitet in der deutschen Industrie stetig voran. Die Technische Dokumentation und das dazu genutzte Redaktionssystem bleiben hiervon allerdings oft unberührt. Viele ERP-Anwender sehen sie nicht einmal als festen Bestandteil des ERP-Systems an. Als Konsequenz bleibt die Chance ungenutzt, ein integriertes Wissensmanagement aufzubauen. Damit verschenken Unternehmen das Potenzial, unnötige Kosten und hohen Personaleinsatz zu senken. 

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Redaktionssystem optimiert Technische Dokumentation

Brabender steigert Qualität und reduziert Aufwand

Sie ist gesetzlich vorgeschrieben und fester Bestandteil des Produkts – dennoch betrachten viele Industrieunternehmen die Technische Dokumentation nach wie vor eher als lästiges Übel. Kein Wunder, ist sie doch meist mit einem immensen Zeitaufwand verbunden. Mit einem modernen Redaktionssystem steigern Anwender nicht nur die Qualität ihrer Technischen Dokumentation. Sie reduzieren zudem das Arbeitsaufkommen, senken Kosten und erstellen eine einwandfreie Fachübersetzung.

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Mehr als nur Technische Dokumentation

Bei gds-Extrem gaben sich die Mitarbeiter für den guten Zweck sportlich

486 Kilometer in nur 30 Stunden: Für einen wohltätigen Anlass nahmen sich 30 unserer Mitarbeiter einer ganz besonderen sportlichen Herausforderung an. Sie liefen als Staffel, paddelten mit dem Kanu oder fuhren mit dem Rad von unserem Hauptsitz in Sassenberg zur Niederlassung unserer Tochter Ovidius nach Berlin. Mit der Aktion möchten sie auf das Projekt „Besondere Geschwister“ der Lebenshilfe Minden aufmerksam machen. Das Programm hilft den Geschwistern von Kindern mit Behinderungen oder chronischen Krankheiten. Diese leiden oftmals darunter, dass sich die Aufmerksamkeit der Familie verstärkt auf das benachteiligte Kind konzentriert. Weitere Informationen zu den Besonderen Geschwistern gibt es bei der Lebenshilfe Minden.

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